RUNDUMDENGLOBUS

Neuigkeiten vom Reisen rund um den Globus

Freitag, der 28. August 2015
von Wolfram Mechelke
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Neuseeland Auckland – Airbnb bei Patrick & Gina

Für meinen ersten Aufenthalt in Neuseeland habe ich mich für eine Privatunterkunft in der Nähe der Hauptstadt entschieden. Und diese Entscheidung war goldrichtig.

Wohnhaus in Beach Haven

Wohnhaus in Beach Haven

Ein großzügiges Eigenheim in Beach Heaven rund 33 km vom International Flughafen entfernt war mein Ziel.

Zuerst wollte ich dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, habe mich dann doch entschlossen für zwei Tage einen Mietwagen zu mieten. Und meine Wahl fiel auf Jucy, die haben mich mit ihrem Shuttle vom internationalen Terminal abgeholt. Über meine guten Erfahrungen mit Jucy werde ich noch weiter berichten.

mein Mietwagen vor der kleinen Station

mein Mietwagen vor der kleinen Station

Diesmal bin ich zum ersten Mal mit einem rechtsgelenkten Auto gefahren. Deshalb habe ich etwas länger gebraucht, um anzukommen. Dann war aber die Aussicht bei der Ankunft wie aus dem Bilderbuch.

toller Ausblick von meiner airbnb Unterkunft

toller Ausblick von meiner airbnb Unterkunft

Da konnte ich vergessen, dass es nur 9 Grad warm war. Doch für den Pool war dies doch entschiedend zu kalt.

es war entscheidend zu kalt für den schönen Pool

es war entscheidend zu kalt für den schönen Pool

Draussen wie drinnen haben meine Gastgeber Patrick und Gina eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Zu sehen auch auf airbnb.

Zitronenbaum im Garten

Zitronenbaum im Garten

Der Zitronenbaum draussen war genauso farbenfroh, wie mein Zimmer drinnen.

gemütliches Zimmer mit sehr bequemen Bett

gemütliches Zimmer mit sehr bequemen Bett

Das Wohn- und Fernsehzimmer hätte ich nutzen können, doch ich wollte in der wenigen Zeit doch etwas von der Umgebungs sehen.

Beach Haven Wohn- und Fernsehzimmer

Beach Haven Wohn- und Fernsehzimmer

Meine gemütliche Herberge hat Dank Patricks Faible für guten Kaffee die beste Kaffeemaschine meiner Reise. Die super Jura Maschine hat mir herrlichen Kaffee bereitet.

Beach Haven Küche

Beach Haven Küche

Leider war meine Zeit dort zu kurz, um viel Zeit mit meinen Gastgebern mehr Zeit zu verbringen. Der Franzose Patrick hat mir einiges erzählt, wie man als Ausländer in Neuseeland lebt. Seine Partnerin Gina war schon 20 Jahre zuvor aus Serbien nach Neuseeland ausgewandert, um als Tierärztin zu arbeiten. Ich danke für den schönen Aufenthalt.



Haus am Beach Haven“ width=“640″ height=“349″ class=“size-large wp-image-880″ /> Haus am Beach Haven[/caption]

Ein großzügiges Eigenheim in Beach Heaven rund 33 km vom International Flughafen entfernt war mein Ziel.

Zuerst wollte ich dort mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, habe mich dann doch entschlossen für zwei Tage einen Mietwagen zu mieten. Und meine Wahl viel auf Jucy, die haben mich mit ihrem Shuttle vom internationalen Terminal abgeholt. Über meine guten Erfahrungen mit Jucy werde ich noch weiter berichten.

mein Mietwagen vor der kleinen Station

mein Mietwagen vor der kleinen Station

Diesmal bin ich zum ersten Mal mit einem rechtsgelenkten Auto gefahren. Deshalb habe ich etwas länger gebraucht, um anzukommen. Dann war aber die Aussicht bei der Ankunft wie aus dem Bilderbuch.

toller Ausblick von meiner airbnb Unterkunft

toller Ausblick von meiner airbnb Unterkunft

Da konnte ich vergessen, dass es nur 9 Grad warum war. Doch für den Pool war dies doch entschiedend zu kalt.

es war entscheidend zu kalt für den schönen Pool

es war entscheidend zu kalt für den schönen Pool

Draussen wie drinnen haben meine Gastgeber Patrick und Gina eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Zu sehen auch auf airbnb.

Zitronenbaum im Garten

Zitronenbaum im Garten

Der Zitronenbaum draussen war genauso farbenfroh, wie mein Zimmer drinnen.

gemütliches Zimmer mit sehr bequemen Bett

gemütliches Zimmer mit sehr bequemen Bett

Das Wohn- und Fernsehzimmer hätte ich nutzen können, doch ich wollte in der wenigen Zeit doch etwas von der Umgebungs sehen.

Beach Haven Wohn- und Fernsehzimmer

Beach Haven Wohn- und Fernsehzimmer

Meine gemütliche Herberge hat Dank Patricks Faible für guten Kaffee die beste Kaffeemaschine meiner Reise. Die super Jura Maschine hat mir herrlichen Kaffee bereitet.

Beach Haven Küche

Beach Haven Küche

Leider war meine Zeit dort zu kurz, um viel Zeit mit meinen Gastgebern mehr Zeit zu verbringen. Der Franzose Patrick hat mir einiges erzählt, wie man als Ausländer in Neuseeland lebt. Seine Partnerin Gina war schon 20 Jahre zuvor aus Serbien nach Neuseeland ausgewandert, um als Tierärztin zu arbeiten. Ich danke für den schönen Aufenthalt.



Donnerstag, der 27. August 2015
von Wolfram Mechelke
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Tokio von oben – Besuch im Tokyo Metropolitan Government Building

Tokyo aus der Wolkenkratzerperspektive zu sehen ist schon ein Ereignis.

Wolkenkratzer in der Umgebung des Tokyo Metropolitan Government Building

Wolkenkratzer in der Umgebung des Tokyo Metropolitan Government Building

Das Stadtzentrum vom Tokyo Metropolitan Government Building gesehen.

Das Stadtzentrum vom Tokyo Metropolitan Government Building gesehen.

Einen Blick über die Metropole gewährt das drittgrößte Hochhaus der Stadt völlig kostenlos. Die Verwaltung der Präfektur Tokyo lädt die Touristen aus aller Welt ein, die Skyline der Metropole zu erleben.

Das Tokyo Metropolitan Government Building mit 243,3 m Höhe dritthöchste Gebäude in Tokio

Das Tokyo Metropolitan Government Building mit 243,3 m Höhe dritthöchste Gebäude in Tokio

Das Tokyo Metropolitan Government Buildung im Stadtteil Shinjuku wurde 1991 nach dreijähriger Bauzeit fertiggestellt. Die Baukosten betrugen 157 Mrd. ¥ mehr als eine Milliarde Euro.

Mittlerweile ist es mit 48 Stockwerken und 243,4 m Höhe nur noch das dritthöchste Gebäude in Tokyo und vierhöchste landesweit.

Dennoch ist es für Besucher ein beeindruckender Wolkenkratzer, immerhin gelangt man mit dem superschnellen Aufzug direkt auf die 45. Etage des Gebäudes. Es gibt eine Aussichtsetage in jedem Turm.

Riesige Kommunkationsinstallationen oberhalb der Besucheretage des Tokyo Metropolitan Government Building.

Riesige Kommunkationsinstallationen oberhalb der Besucheretage des Tokyo Metropolitan Government Building.

Oberhalb der Besucheretage hängen die riesigen Kommunikationsinstallationen des Tokyo Metropolitan Government Buildings.Die Nahaufnahme macht die wahre Größe erst nachvollziehbar.

die richtige Grösse dieser Einheiten wird erst durch die Nahaufnahme sichtbar

die richtige Grösse dieser Einheiten wird erst durch die Nahaufnahme sichtbar

Kommt man auf der Besucheretage an, wird man von freundlichen freiwilligen Helfern empfangen, die dem Besucher das Panorama der Stadt erläutern.

Freiwillige Fremdenführer erklären den Besuchern die Aussicht über die Stadt

Freiwillige Fremdenführer erklären den Besuchern die Aussicht über die Stadt

Ich bin den Südturm hinaufgefahren und dort sieht man als erstes auf der linken Seite als erstes das höchste Gebäude der Stadt den Tokyo Skytree. Dieser Fernmeldeturm ist 2012 fertiggestellt worden und ist mit 634 Metern das derzeit zweithöchste Gebäude der Welt.

Auch Flugzeuge fliegen nicht in allzu großer Höhe auf den nahegelegenen NARITA INTERNATIONAL AIRPORT zu.

Die ganze Szene mit Blick auf das Zentrum von Tokio kann man sich im Video anschauen.

Richtung Südwesten mit Blick auf den Berg Fuji werden die Gebäude der Metropole deutlich kleiner.

Richtung Südwesten mit Blick auf den Berg Fuji werden die Gebäude in Tokio deutlich flacher

Richtung Südwesten mit Blick auf den Berg Fuji werden die Gebäude in Tokio deutlich flacher

Wie kommt man am besten zum Tokyo Metropolitan Government Buildung ? Das schnellste Transportmittel ist die U-Bahn. Da wird es auch am kuscheligsten. Aber das ist eine andere Geschichte.

Dienstag, der 25. August 2015
von Wolfram Mechelke
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Miyajima – die Schreininsel

Die einst heilige Insel Miyajima (jap. 宮島, wörtlich: „Schrein-Insel“) heißt eigentlich Itsukushima jap.厳島. In der Vergangenheit durfte es auf der Insel weder Geburten noch Todesfälle geben, da beides als Zustand der Unreinheit galt.

Das Eingangstor (Torii) und der Itsukushima Shinto Schrein

Das Eingangstor (Torii) und der Itsukushima Shinto Schrein

Die Insel zählt zu den schönsten Landschaften Japans und der Torii des Itsukushima-Schreins ist ein bekanntes Wahrzeichen Japans. Bei Flut steht der Torii mitten im Wasser. Ein Torii kennzeichnet den Eingangsbereich eines Schreins. Der Itsukushima Shinto Schrein gehört seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Schrein existiert schon seit dem 6. Jahrhundert und wurde in seiner heutigen Form im 12. Jahrhundert unter General Taira no Kiyomori ausgebaut.

Touristen auf dem Weg zum Torii des Itsukushima Shinto Schrein

Touristen auf dem Weg zum Torii des Itsukushima Shinto Schrein

Viele Touristen pilgern bei Ebbe zum Torii des Schreins. Der Schrein ist auch einer der teuersten Orte um auf traditionelle japanische Weise zu heiraten.

Torii des Itsukushima Schrein bei Ebbe

Torii des Itsukushima Schrein bei Ebbe

Von Hiroshima gelingt man mit dem Zug nach Miyajimaguchi Station. Dann nimmt man eine der Fähren die im Halbstundentakt zur Insel die See überqueren. Wenn man mit dem Japan Rail Pass reist ist Zug und Fähre kostenfrei. Allerdings muss man dann die JR Fähre nehmen.

Fähre nach Miyajima

Fähre nach Miyajima

Direkt am Peer erhält man die wichtigsten Informationen zum Besuch der Insel bei der örtlichen Touristeninformation.

freundlicher Empfang am Schalter der Touristen Information

freundlicher Empfang am Schalter der Touristen Information

Schon beim Verlassen der Ankunftshalle trifft man auf freilaufenden Rotwild. Überall an der Promenande trifft man auf die zahmen Tiere.

freilaufende Rehe und Hirsche werden gefüttert

freilaufende Rehe und Hirsche werden gefüttert

Aber auch die Touristen werden gefüttert. Es gibt eine Riesenauswahl an Gerichten.

reich bebilderter Menüplan mit vielen Speisen für Touristen

reich bebilderter Menüplan mit vielen Speisen für Touristen

Wenn man genug Zeit hat, kann man den Gipfel der Insel den Berg Misen (jap. 弥山) mit der Seilbahn erreichen.

Blick aus der Gondel

Blick aus der Gondel

Die Zeit in der Gondel gibt genügend Zeit, um die Aussicht auf die Hiroshima Bay zu geniessen.

View of the Hiroshima Bay from Miyajima

View of the Hiroshima Bay from Miyajima

Auf dem Rückweg traf ich 5 Schwestern aus Kagoshima beim gemeinsamen Familienausflug.

5 Schwestern aus Kagoshima auf einem Tagesausflug nach Miyajima

5 Schwestern aus Kagoshima auf einem Tagesausflug nach Miyajima

Sonntag, der 23. August 2015
von Wolfram Mechelke
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Japan Otsu – Airbnb – Sammelpunkt für Traveller

Schon vor meiner Ankunft in Japan war es für mich klar, dass ich auch mal in einer japanischen Privatwohnung übernachten würde, dabei hatte ich eher an eine typische japanische Wohnung mit Futon gedacht. Da Airbnb als Alternative zum Hotel oder Guesthouse allerdings kurzfristig nur bedingt funkioniert, habe ich erst bei meiner zweiten Station eine solche Unterkunft gefunden, allerdings doch amerikanischer als vermutet. Es gab ein großes Bett statt der Matte auf dem Boden, ein gemütliches Wohnzimmer mit Couch und Wohnzimmertisch.

Da ich Kyoto voll von Touristen ist, habe ich mir bewusst eine Unterkunft außerhalb gesucht. Mit dem lokalen Vorortzug erreicht man Otsu ganz in der Nähe nach zwei Stationen. Und man kann sicher sein, hier ist man eher alleine als Ausländer unterwegs und englischsprachige Japaner eher die Ausnahme.

Ich war froh, dass ich mit meiner Gastgeberin Yukiko auf eine Japanerin traf, die sehr gut Englisch sprechen konnte, hatte sie doch einen englischsprechenden Ehemann.
Insofern war die Konversation sehr einfach. Hinzu kam, dass bei Yukiko auch noch andere Traveller einen Unterkunft gefunden hatten. So wurde ein netter Brasilianer und ich unverhofft zu einem außerordentlich fröhlichen und reichhaltigen Abendessen in ein typisches japanisches Restaurant eingeladen.

reichliche Speisenauswahl beim Abendessen

reichliche Speisenauswahl beim Abendessen

Der Austausch mit neuen Bekannten ist jedenfalls auch ein wichtiger Aspekt dieses Reisens, was in einem Hotel eher weniger gelingt, wo doch die meisten Reisenden eher die Privatsphäre suchen. Auch in den nächsten Tagen gab es neue Gesichter bei Yukiko, gemeinsam mit einer Gruppe aus Taiwan bin ich nach Kyoto gefahren.

Familienausflug nach Kyoto

Familienausflug nach Kyoto

Gruppenarbeit am Automaten

Gruppenarbeit am Automaten

Auf diese Weise habe ich auch eine Bloggerin aus den Niederlanden kennengelernt. Mit Rachel Heller habe ich mich ausgetauscht und sie hat mir wertvolle Tipps gegeben, wie ich auf eine einfache Weise meinen Blog zweisprachig gestalten kann.

Blogger Gespräch im Wohnzimmer - airbnb Otsu

Blogger Gespräch im Wohnzimmer – airbnb Otsu

Rachel Heller hat wunderbare Beiträge über Japan erstellt, so z.B. über die Sitte, in japanische Häusern grundsätzlich die Schuhe auszuziehen. Ihr Blog auf rachelheller.org ist sehr lesenswert:
a-bumbling-fool-in-japan ein Beitrag über Schuhe und Regeln in einem japanischen Haus.

Wenn man längere Zeit unterwegs ist, sind alltägliche Dinge sehr wertvoll. Sich einen Kaffee oder Tee machen zu können oder sich auch selbst zu versorgen. Bei Yukiko konnten wir die ganze Wohnungsausstattung nutzen, so auch die Küche und die Waschmaschine mit integriertem Trockner. Natürlich muss man erstmal wisssen, welchen Knopf man drücken soll. So wurde das Reisegepäck durchgereinigt und ich war für die nächste Woche gerüstet.

komfortable Reinigung

komfortable Reinigung

Für mich war dies die ideale Mischung – Traveller Meeting Point im japanischen Vorort.