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Kyoto – Alltagsimpressionen – Besuch beim Friseur

| 3 Kommentare

Der Besuch beim japanischen Frisör ist bei meiner Haarpracht eher die Luxusvariante. Denn der Haarschnitt kostet hier 2.500 Yen, also gut 20 Euro. Das zahle ich für den 2mm Haarschnitt mit der Maschine in Deutschland eher nicht. Auch wenn es eine ordentliche Rasur der Kotletten und des Nackens gab.

Der Friseursalon macht eher den Eindruck einer Arztpraxis als den beim Frisör, denn die strahlend weißen Kittel und der Mundschutz verstärken diesen Eindruck.

Anders als bei uns wird hier kein unnötiges Wort verloren. Also zum Plauschen kommt hier keiner der Herren her.

Kurzvisite beim Friseur

Kurzvisite beim Friseur

 

Als erstes bekommt man wie im Flieger ein heißes Tuch zum reinigen des Gesichts gereicht. Dann wird kurz abgecheckt, was der Kunde will und dann gilt es Stille bewahren.

Ich fühlte mich jedenfalls first class behandelt und für die Hitze in Japan war ich jetzt bestens vorbereitet. Denn in Japan sind die Sommer sehr heiß mit Temperaturen über 30 Grad.

3 Kommentare

  1. Lieber Wolfgang San,

    dazu drei Fragen:
    – In deutschen Frisörspiegel sieht man immer so hübsch aus, in türkischen sogar wie Ernest Hemingway (bei grauem Bart…). Sieht man in japanischen wie Akiro Kurosawa aus?
    – Wenn man quastscht beim Frisör, muss man dann rituellen Selbstmord mit einem Nasenhaarschneider begehen?
    – Kannst Du eine Theorie über die durchschnittliche sexuelle Orientierung der japanischen Frisöre wagen?

    In diesem Sinne

    Georg San Funmatsu-jō no

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